Wer nicht posten will, bloggt

Im Internetzeitalter besteht das Marketing zum großen Teil aus Online Marketing. Wer darin bestehen will, muss einerseits dafür sorgen, dass der Internetauftritt des Unternehmens auch wahrgenommen wird, indem er von den Suchmaschinen an bevorzugter Stelle gelistet wird, andererseits hat er auch ein gewichtiges Wörtchen in den sozialen Netzwerken mitzureden. Zwar lassen die Besucherströme dort in letzter Zeit anscheinend nach, doch die Vielzahl der Nutzer spricht immer noch eine deutliche Sprache. An ihrer Aufmerksamkeit vorbeizugehen, käme einer Fahrlässigkeit gleich, die sich über kurz oder lang rächen muss. Viele Experten machen sich auch den Sachverstand der Blogger zunutze, um auf diese Weise ernsthaftes Interesse an ihren Markeninhalten zu erzeugen. Ein eigener Blog kann den Erfordernissen des Corporate Designs eher Rechnung tragen, als das bei der Nutzung der sozialen Netzwerke oft der Fall ist. Der Blog weckt Interesse für die eigene Webseite, was zu mehr Traffic über die Suchmaschinen führt. Ein Blog bietet auch mehr Raum dafür, auf die Services des Hauses wohlwollend hinzuweisen als die Werbemöglichkeiten in den Netzwerken. Zudem erlaubt die Gestaltungsweise eine wesentlich detaillierte Aufbereitung der Inhalte, was auch der Erwartungshaltung der Nutzer entspricht, die den Blog besuchen, um sich in ein vermutlich dort aufbereitetes Thema zu vertiefen.